Spiral Dynamics modern society example

Für das weitere Verständnis des T.R.O. Think Tank ist das Spiral Dynamics Modell ein notwendiger Baustein. Den vorangegangenen sehr theoretischen Teil möchte ich nun, mit einem aktuell sehr gesellschaftlich relevantem Beispiel, abschließen.

Hierarchien (wie in Spiral Dynamics) werden heutzutage oft eher negativ wahrgenommen. Sie scheinen, aus der Sicht einer zunehmend „grünen“ gesellschaftlichen Mitte, das Gegenteil von „Gleichheit“ darzustellen. Hierarchisches Denken wird schnell wahrgenommen als der Versuch andere Menschen einzuschränken und sich eigene Vorteile zu verschaffen. Diese (grüne) Sicht, einer vollkommenen Gleichheit, ist ein edles Ziel und hat in den letzten Jahrzehnten zu vielen sehr positiven gesellschaftlichen Veränderungen geführt. Wie bei allen vorangegangenen Ebenen ist aber auch diese Sichtweise nur teilweise richtig…

Die Krux ist leider (wie Ken Wilber sehr gut in seinem ebook „Trump and a post-truth world“ herausstellt), dass die Akzeptanz von Hierarchien notwendig für die Erreichung einer fairen Gleichbehandlung ist. Hierbei sind allerdings nicht künstliche Hierarchien zur Dominierung anderer gemeint, sondern Wachstumshierarchien.

Wachstumshierarchien schließen niemanden aus, sondern alle ein. Spiral Dynamics ist ein Beispiel einer solchen Hierarchie, in welcher zwar eine Unterscheidung menschlicher Denkmuster „erlaubt“ ist, jedoch jeder gleichermaßen sich natürlich der Hierarchie entlang entwickeln kann. Die hierarchische Betrachtung ist somit hier nicht diskriminierend gedacht, sondern soll es gerade ermöglichen, jedem Menschen besonders gerecht zu werden. Möchten wir alle Menschen „fair“ behandeln, so sollten wir auch keine Erwartungshaltungen an sie stellen, welche sie heute noch nicht erfüllen können!

Deutschland und die Flüchtlingskrise

Ein sehr polarisierendes Thema was heute die Gesellschaft spaltet. Ich wage mich daher mit unserer soeben erlangten Sichtweise mal auf dieses dünne Eis hinaus.

Grob lässt sich die heutige Gesellschaft zu diesem Thema in zwei Lager teilen:

  • Rot/Blau: Eine eher „vermeidenden“ Sichtweise, welche Abgrenzung präferiert.
  • Orange/Grün: Eine eher liberale / egalitäre Sichtweise, welche die vollkommene und nicht verhandelbare Aufnahme präferiert.

Aus Sicht der Ebenen von Spiral Dynamics wird uns keiner der Ansätze zum Erfolg führen. So sehr ich selbst glaube, das Aufnahme (Integration) besser ist als Abgrenzung, so sehr ist die bisherige Umsetzung davon dennoch unvollständig / schadhaft.

Warum haben wir je nach Land / Region mal mehr, mal weniger Integrationsprobleme? Warum fühlt es sich zwar moralisch richtig an, aber doch sind wir uns unsicher über die nachhaltige Umsetzung dieser „Integration“?

Durch die Augen von Spiral Dynamics betrachtet, ergibt sich ein Bild, dem sich nur schwer zu verwehren ist. Je nach Land / Region liegt in der Bevölkerung eine andere prozentuale Verteilung der Ebenen vor. Ist in Mitteleuropa „blau / orange / grün“ der Schwerpunkt, so verschiebt sich dieser schon weiter östlich kontinuierlich hin zu „rot / blau / orange“. Betrachten wir nun Länder wie Afghanistan oder manche afrikanische Regionen, so wird sich eher ein Schwerpunkt um „lila / rot / blau“ aufzeigen.

Ich kann mir vorstellen wie sich manchem jetzt die Nackenhaare aufstellen, unter Anbetracht dieser „Stigmatisierung“, aber genau das ist es nicht. Die Ebene sagt nichts darüber aus, ob jemand gut / böse, intelligent / dumm ist, sie zeigt uns hier nur die dominierenden Denkmuster in der jeweiligen Bevölkerung auf. Es ist demnach ein Unterschied, ob ich versuche einen Niederländer in Deutschland zu integrieren, oder einen afghanischen Flüchtling. Der Flüchtling stammt aus einem Land fehlender physiologischer und sozialer Sicherheiten. Seine Denke ist daher unter Umständen noch sehr stark gruppengebunden und impulsiv. Dies war in seinem bisherigem Umfeld auch vollkommen normal / wichtig / akzeptiert. Ist es jedoch leider nicht mehr in Deutschland. Die (blau / orange) Selbstdisziplin und Eigenverantwortung, welche von einem integrierten deutschen Bürger erwartet wird, ist plötzlich deutlich höher als in seinem Ursprungsland.

Unterschätzt wird bisher genau dieser „Bewusstseinssprung“, welcher durch viele Flüchtlinge geleistet werden muss. Der plötzliche neu gewonnene Handlungsspielraum verändert explosionsartig das Umfeld dieser Menschen. Die eigenen Denkmuster sind jedoch in keinster Art und Weise bisher dafür ausgelegt. Gerade fehlendes „Blau“ bei Flüchtlingen sorgt in Deutschland oft für Irritationen und es kommt schnell zu ethnischen Diskussionen. Die Wahrheit ist jedoch, dass die selben Deutschen, unter anderen Umständen aufgewachsen, potentiell die selben Gedankenmuster & Verhaltensweisen zeigen würden. Es geht hier also beispielsweise nicht um Islam VS Christentum, sondern darum wie uns die Welt und unsere bisherigen Lebenserfahrungen geprägt haben.

Was vergessen wir heute also in der Flüchtlingsdiskussion?

Wir sind unbewusst blind dafür, wie wir Menschen integrieren müssen. Integrieren heißt individuell zu berücksichtigen, wie diese denken und wie diese zu fördern sind. Unterschiedliche Menschen müssen differenziert betrachtet werden und es muss spezifisch für jede Ebene geholfen werden neue passendere Denkmuster anzunehmen. Dies wird jedoch nicht erfolgen, wenn wir diese Menschen sich selbst überlassen und hoffen das sie diesen Wandel von sich allein bewältigen. Viele werden diese Evolution mit der Zeit schaffen, wieder andere werden in ihrer Ebene stecken bleiben und bieten Potential für Integrationskonflikte. Diese hohen Erwartungshaltungen, welche wir heute oft an Flüchtlinge stellen, erfüllen sogar viele unserer eigenen gebürtigen Mitbürger nicht…

Gleichzeitig hilft uns Spiral Dynamics zu verstehen, wie wir den Ursprung der Flüchtlingskrise in den „Krisenregionen“ bekämpfen können. Terror und ethnische Konflikte sind Kinder einer lila / rot / blauen Denkweise. Es sind nicht einzelne „bösartige Individuen“, welche bekämpft werden können, um das Problem nachhaltig zu lösen. Solange wir es nicht schaffen die entsprechende physiologische & soziale Sicherheit in diesen Krisenregionen zu etablieren, existiert keine Basis für ein Verlassen dieser (in der heutigen Zeit) destruktiven Ebenen / Denkmuster. Es wird immer wieder neue Menschen geben, welche keine andere Option als impulsive Dominanz und Dogmatismus zur Lösung ihrer Probleme sehen…

Dies war nur ein kurzer oberflächlicher Abriss zu diesem Thema. Dennoch hoffe ich mit diesem Post etwas zur Diskussion anzuregen und euch dazu animieren zu können, etwas tiefer hinter die Kulissen menschlichen Handelns zu schauen. Die aktuelle „Flüchtlingsdiskussion“ ist nur ein Beispiel von vielen, welches eine deutlich integralere „gelbe“ Denkweise zu einer echten Lösungsfindung benötigt!

6 Gedanken zu “Spiral Dynamics modern society example

  1. Auch in diesem Beitrag finde ich mich und meine Denkmuster wieder. Nach dem Lesen deines Artikels über das Konzept an sich würde ich mich zwischen grün und gelb, vielleicht mit einem bisschen orange, einordnen.
    Die Gedanken zu der Integration habe ich mir auch schon gemacht, bevor ich die „Farben“ kannte – es ist doch völlig logisch, dass man in einer anderen Kultur, in der andere Werte, Gesellschaftsformen, Ansichten und Paradigmen herrschen auf einem anderen „Stand“ ist, als woanders. Ebenso erlebe ich, dass das Aufzeigen dieser Umstände von idealistisch-links-ausgerichteten Menschen (und auch von der gebildeten „Mitte“ die sich bloß deutlich von Rechts distanzieren will) sofort als böser Rassismus diffamiert wird.
    Rechts-populistische Menschen hingegen wahrscheinlich überhaupt gar nicht über die Ursachen nachdenken und pauschal (und wirklich rassistisch und abwertend) meinen, dass die Leute aus den Ländern eben einfach unterentwickelt und dumm sind.
    Ich muss zugeben in beiden Diskussionen zunehmend frustriert zu sein .In meinem Freundeskreis findet sich vorwiegende Links/Sozial/Mitte , wohingehen auf Arbeit und in fernerer Umgebung auch vereinzelt Populistische Meinungen anzutreffen sind. Mit beiden komme ich in Gesprächen nicht weiter, ich habe oft ab einem bestimmten Punkt das Gefühl, ab jetzt wollen diese Leute es gar nicht hören/verstehen, hören nicht mehr zu, und tun das dann eh nur ab wie “ ja ja du erzählst wieder komisches Zeug“ oder reagieren wie sture/bockige Kinder. Das interessante ist, ich könnte mit jeder Seite genau eine Gegenteilige Diskussion führen. In der Flüchtlingsdebatte würde ein AFD-Wähler von mir wahrscheinlich denken, ich wäre ein „Linksgrünversiffter Gutmensch“ wie sie es so schön nennen, und ein Linker würde denken, ich wäre rassistisch. Einfach weil ich in jeder Ansicht die Gründe irgendwo verstehen kann und beide jeweils zu einseitig betrachtet finde. Ich habe mir oft Gedanken darüber gemacht woran es liegen kann/wie man es ändern kann, dass man konstruktivere Diskussionen führen kann (Ohne dass die Leute die Argumente gleich abtun, oder in eine Schublade stecken). Warum manche Gespräche verlaufen, als würde man gegen eine „Wand reden“. Ich dachte über Sender-Empfänger-Modelle, Botschaften-Ebenen, und „Regeln der Kommunikation“ (Die Softskills die eben auch der Laie kennt ) nach, darüber dass manche Menschen in der Lage sind, Kritik sachlich aufzufassen, andere emotional darauf reagieren, persönlich nehmen. Dass es möglicherweise einfacher und bequemer ist, seine Weltsicht zu haben und alles andere pauschal zu verteufeln, vielleicht überfordert damit ist, wenn etwas nicht in eine schwarze oder weiße Schublade passt. Ich konnte mir vorstellen, dass es auch mit der sozialen Umgebung zu tun hat. Dass man „dazugehören“ und „reinpassen“ will, daher nimmt man die Denkweisen an, die einem in der Erziehung und durch Erfahrungen nahegelegt worden. Alles andere will man vielleicht nicht hören, weil man sich dann vielleicht eingestehen muss, dass etwas richtig sein könnte, aber das ja nicht vereinbar mit dem was man gelernt hat wäre. Und es somit zu Konflikten oder Gewissensfragen kommt: „So darf man doch nicht denken!“ – Anstatt sich zu fragen „Warum darf man das eigentlich nicht so denken?“ – und daraufhin antworten zu sammeln, ob und warum es „normal“ gilt, eine bestimmte Meinung zu haben.
    Ich habe mich also gefragt, warum ich Dinge differenziert betrachten kann, jedoch aus meinem Umfeld fast niemand oder nur teilweise. Und wie erwähnt nicht nur im Umfeld sondern auch in der Politik, in den Parteien, in der Universität etc. Nachdem ich die Partei der Humanisten fand, von denen ich den Eindruck hatte, sie sprächen mir bei den meisten Dingen aus der Seele (für mich besonders wichtig zum beispiel die Säkularisierung und die differenziert-kritische Betrachtung von Religion) war ich doch etwas enttäuscht bei den Facebook-Diskussionen widerum auf einseitige/“meine Meinung ist die uneingeschränkt richtige“ Beiträge zu stoßen. Positiv war ich dennoch von der Art und Weise der sachlichen Diskussion und des Gedankenaustausches eingenommen. Es hat mir bspw. Spaß gemacht, die „einseitigen“ Argumente gedanklich zu widerlegen und zu überlegen, wie man am besten ein Gegenargument sachlich formuliert/seinen eigenen Gedanken auf den Punkt bringt. Und fand/finde die Art und Weise der Debatte trotzdem sehr interessant und angenehm, da es mir schien, dass die Leute dennoch nicht ganz so „stur“ sind wie in alltäglichen Gesprächen. (Auch wenn einige auf ihrer Meinung beharren, nehmen sie die Gegenseite immerhin auf und setzen sich mit dem Gesagten auseinander statt gleich ohne zuzuhören zu sagen das ist alles quatsch)
    Da habe ich festgestellt, dass ich meine – oft von der Norm abweichenden – komplexen und differenzierten Gedanken in einem Blog o.ä. aufschreiben sollte, um sie selbst zusammenzufassen, eine Art roten Faden zu finden. Dass ich meine Gedankengänge strukturiert reflektieren kann und vielleicht erkenne, wie ich in alltäglichen Gesprächen weniger frustriert sein kann oder ich die Gedanken die mich teilweise anstrengen, auch „ablegen“ kann, wenn ich sie einmal geordnet aufgeschrieben habe.
    Während dieser Idee bin ich nun zufällig auf deinen Blog und diese Spiral Dynamics Theorie gestoßen und denke mir momentan, ob ich mich eben oft in Diskussionen unverstanden fühle, weil ich möglicherweise mehr auf der „gelben“ Ebene denke, als es die meisten Menschen in meinem Umfeld tun. Ich hätte es bisher als anmaßend empfunden zu meinen „ich kann Dinge viel differenzierter betrachten weil ich schlauer bin als ihr“. Obwohl ich teilweise so gedacht habe (zwar nicht wirklich „schlauer“ aber eben, dass ich in der Lage bin, anders zu denken) Wenn meine ganzen bisherigen Überlegungen mit der Spiral Dynamics Theorie konform gehen, wäre nun nur noch der nächste Schritt, wie ich diese „Erkenntnis“ nun nutzen kann, um eine persönliche, konstruktive Lösung für mich dabei zu finden. Ich bin auf jeden Fall erstmal überrascht, dass es für all die Dinge die ich schon lange fühle und denke irgendwelche Konzepte und Theorien gibt. Und sorry für den langen Beitrag!
    – Kristy

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  2. Hallo Kristy,

    sobald man sich einmal mit dem Thema „integrales Denken“ und dem Konfliktpotential der einzelnen „Farben“ beschäftigt hat, sieht man die Muster plötzlich überall im Berufsleben, im Privaten oder der Politik.

    Das Thema Integration ist so ein treffendes Beispiel, da es insbesondere den Gewissenskonflikt unserer wachsenden egalitären (grünen) Gesellschaft widerspiegelt. Wo „Blau“ dogmatisches / ausgrenzendes Denken zeigt und wo „Orange“ oft zu kaltherzig rational fordernd agiert, möchte „Grün“ Menschlichkeit zeigen. Da „Grün“ selbst aber nicht das menschliche Denken differenziert betrachtet, steckt es in einer Sackgasse fest. In dem leider naiven „The Blank Slate“ / „Noble Savage“ Gedankengut indem jeder Mensch zu 100% gleichberechtigt und jede Handlung relativ betrachtet „gut“ ist, kann Pluralismus eben leider auch dazu führen, dass Fakten unterbewusst ignoriert werden. Dieses post-faktische Denken entwickelt sich in der heutigen Politik zu einem zunehmenden Problem, da man sich zunehmend nicht mehr mit den Ursachen von Problemen beschäftigt, wenn sie als „politisch inkorrekt“ erscheinen. So ist es eben auch bei der Flüchtlingsdiskussion. Welcher Politiker der Mitte würde sich im heutigen Medienzeitalter trauen, öffentlich zu äußern, dass Menschen, bedingt durch ihr Herkunftsland, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit Integrationskonflikte verursachen werden. Und hier beißt sich nun die Katze in den Schwanz, da wir die Integration erst individuell verbessern können, wenn wir dies zugeben.

    Ich selbst habe das bei mir festgestellt, als ich in mehreren Diskussion wiederkehrend die Religion des „Islam“ verteidigt habe. Wurde sie doch von anderen aus Angst, oft als „gewalttätige Ideologie diffamiert. Erst Monate später habe ich realisiert, dass wir uns im Kreis drehen, da es eigentlich nie um die „Religion“ an sich ging, sondern um die „Ebene“ der persönlichen Bewusstseinsentwicklung eines Menschen und wie diese aus jeder Religion das schlechte Herausholen kann. Hier unterscheidet sich dann in der Grundlage dafür auch kein Christentum von einem Islam, welche beide zwiespältige Formulierungen in ihren Glaubenstexten tragen.

    Deine Aussage „ich könnte mit jeder Seite eine Gegenteilige Diskussion führen“ kann ich nur all zu gut nachempfinden. Neigt man dazu viel zu relativieren, kann man Menschen schon ziemlich verärgern, da man augenscheinlich „keine Position bezieht“ 😉

    Die „Humanisten“ haben viele gute Ideen und Ansichten, man merkt jedoch noch eine sehr faktische (orange) Tonlage mitschwingen. Das der Mensch eben doch ein Mensch ist, darf aber eben nicht vergessen werden und von daher darf kalte Rationalität allein auch nicht regieren. Nichtsdestotrotz sind sie im Vergleich zu vielen anderen Parteien auf einem guten Weg.

    Zu deiner Frage wie man „diese Erkenntnis nutzen kann“:
    Eine integrale Sichtweise anzunehmen ist zunächst erstmal ein persönlicher Gewinn, da das einkehrende Verständnis einen erneut von der Last befreit, gewisse zwischenmenschliche Probleme nicht erklären zu können. Gleichzeitig öffnet sie dir aber auch viele Türen, um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. Der erste Schritt für mich war beispielsweise dieser Blog, um andere Leute für dieses Thema zu begeistern und mich mit ihnen auszutauschen. Ebenso möchte ich gerne noch ein MeetUp dazu in meiner Region organisieren. Mit ein paar „Gleichgesinnten“ fällt es auch einfacher, um die kritische Masse zu erreichen, welche in unterschiedlichsten Bereichen positiven Einfluss nehmen kann. In meinem Fall möchte ich z.B. in der IT neue Gedanken sähen, um den wachsenden Probleme in unserer Branche endlich besser begegnen zu können.

    Entschuldige meine späte Antwort, meine kommende Selbstständigkeit nimmt mich gerade ziemlich gedanklich ein.

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    1. Danke für die (verspätete) Antwort 😉
      So ein MeetUp ist eine gute Idee.
      Ich versuche für mich zur Zeit in meinem Blog meine eigenen Gedanken zu vielfältigen Themen zu refelektieren – neulich bin ich über die Aussage gestolpert (sinngemäß): Wenn dich etwas aufregt, ist es ein Zeichen, dass man sich darüber noch nicht genug Gedanken gemacht hat. – Das versuche ich damit umzusetzen; wenn ich merke, dass mich ein Thema emotional beschäftigt, für mich sämtliche Aspekte dort zu objektiv beleuchten, und eine vielseitige Darstellung zu haben, und ein Fazit für mich zu ziehen. Ich hoffe, dass es dabei hilft, eine gewisse Klarheit und Sicherheit und somit auch eine innerliche Zufriedenheit und Gelassenheit zu gewinnen. Vielleicht trägt diese Einstellung und Ausstrahlung dann in späteren Gesprächen und Diskussionen auch etwas zu einer besseren Lösungsfindung bei.
      Auch das Diskussionsforum der Humanisten finde ich eine sinnvolle Idee für einen konstruktiven Austausch, auch wenn ich dafür ebenfalls noch keine Zeit hatte.

      Dann wünsche ich auf jeden Fall alles Gute und viel Erfolg in der Selbstständigkeit, und hoffe trotzdem darauf weiterhin interessante Beiträge hier zu lesen

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      1. Interessantes Zitat… Ich bin auf deine Blogeinträge gespannt und wünsche dir viel Erfolg! Lass dich nicht entmutigen, wenn anfangs das regelmäßige Feedback ausbleibt. Es ist heute schwer in Zeiten der Informationsüberflutung Leser zu gewinnen! Der Blog hilft anfangs zumindesten die eigenen Gedanken zu strukturieren, wie du ja schon selbst geschrieben hast 😉

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